Samstag, 23. August 2014

VERKOMMEN:



VERKOMMEN:

Wenn ein Bauer sein Ackerland über Jahrzehnte verkommen läßt, genügt es nicht mehr, einzelne Unkrautpflanzen auszureißen, sondern der Bauer muß den ganzen Boden umpflügen und mit der Egge darüber gehen, bevor er den NEUEN und GUTEN Samen ausstreuen kann.



Nur so kann der gute Samen wachsen, gedeihen und Früchte hervorbringen!!!



 



So ist es auch bei einer Gesellschaft.



Wenn eine Gesellschaft, durch kontinuierlich falsche Gesetze, Vorschriften und Bestimmungen, in Jahrzehnten total VERKOMMEN ist, nützt es nichts mehr, einzelne Gesetze und Bestimmungen zu ändern oder zu verhindern.   



Auch hier muß das „UNKRAUT“ zuerst ganz und gar AUSGEROTTET werden, damit das Bewusstsein der Menschen bereit wird, die RICHTIGEN Prinzipien und Regulierungen auch als wahr und richtig zu ERKENNEN, diese anzunehmen, und nach ihnen zu leben, damit das Gute in der Welt wieder seine Früchte hervorbringen kann. 

Wenn der Mensch das nicht SELBST macht, dann macht es unweigerlich die göttliche Natur!!!



23,08,2014
© Demetrius Degen - www.Demetrius-Degen.de

Freitag, 12. April 2013

System - Inhaltsverzeichnis:


Es ist jetzt schon in einigen Ländern offensichtlich!
Es nützt nichts, ein altes Systen (welcher Art auch immer) zu stürzen,
wenn niemand da ist, der weder ein besseres Sytem kennt - noch einführen kann!
Weder unsere Politiker, noch das Volk ist zur Zeit überhaupt fähig,
sich ein gänzlich anderes System auch nur vorzustellen.

Das Denken der Masse ist programmiert auf Marktwirtschaft und ewiges Wachstum - das es nicht gibt.
Es wird noch viel Leid brauchen, bevor das Volk wirklich und ernsthaft umdenkt, und neue Vorstellungen annimmt.


http://www.demetrius-degen.de/aktuell/aktuell.htm

Weltweit ist Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus dem Ruder gelaufen.
Der Egoismus hat gewonnen. Blinde Politiker, gieriges Management und eine verschuldete Gesellschaft. Beherrscht durch das Kapital, im Denken beeinflusst durch die Medien und im Handeln eingeengt durch die Politik. So ist unsere Gesellschaft.
Die Gier des Volkes wird förmlich durch die Medien GEZÜCHTET, die Verschuldung wird vom Staat vorgemacht und durch Gesetze sogar noch gefördert.
Die Menschen werden nicht mehr zur Sparsamkeit erzogen, sondern zum Geld ausgeben und Schulden machen.
Das Bruttosozialprodukt muss ja STEIGEN!!!
Doch eines ist sicher: Es gibt in der materiellen Natur
KEIN EWIGES WACHSTUM!
Noch NIE in der ganzen Evolution der Menschheit, war ein Volk so DUMM, UNWISSEND und BLIND, wie in der heutigen Zeit. Die Könige verlangten vom Volk den ZEHNT (10%) und heute gehen wohl fast 75% der Einkünfte des Volkes an den Staat. Doch das Volk SCHWEIGT - nach dem Motto: Ich habe ja noch genug, und nach mir die Sintflut.
Die Standartaussage unserer Politiker lautet: Es gibt keine Alternative!
Wenn ich aber in meinem Handeln keine Alternative mehr sehe, dann fühle ich mich in die Enge getrieben. Ich stehe mit dem Rücken zur Wand und habe ANGST! Genau so hat auch die Masse des Volkes Angst, und sieht keinen Ausweg mehr. Nicht umsonst nimmt Angst und Depression in unserer Gesellschaft ständig zu. Doch es gibt IMMER eine Alternative. Allerdings nur dann, wenn man auch bereit ist, einmal freiwillig durch ein Tal zu gehen, um den nächsten Gipfel zu erreichen.
Jeder vernunftbegabte Mensch weiß, wenn er sein großes Auto nicht mehr finanzieren kann, dann muß er sich eben ein kleineres Auto zulegen, das seinen finanziellen Möglichkeiten entspricht. Unsere Politiker aber, erkennen das nicht, sondern verschulden sich immer weiter, nur um das vorherrschende System zu ERHALTEN (Systemrelevant).
Die Fehler in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden schon von einigen Erkannt, und so mancher hat auch den einen oder anderen brauchbaren Vorschlag zur Verbesserung. Doch unser System ist wie eine Uhr mit vielen verschiedenen Rädchen, die miteinander verbunden sind und reibungslos ineinandergreifen und ablaufen müssen.
Im Laufe der Zeit (ca. 60 Jahre) hat aber jeder Politiker der die Macht hatte, mehrere Rädchen verstellt, und heute läuft das ganze Uhrwerk nicht mehr. Daher nützt es auch nichts mehr, EIN Rädchen zu verstellen (sei der Vorschlag auch noch so gut), sondern wir brauchen ein komplett
NEUES UHRWERK!!!
Darum werde ich hier ein System vorstellen, das sicher REIBUNGSLOS laufen würde. Ein System, nach den universellen Prinzipien, mit weniger Kosten, weniger Verwaltung, aber auch mit weniger Unterstützung. Ein System für mehr Freiheit jedes Einzelnen, aber auch mit mehr Eigenverantwortung.
Dieses System wird zur Zeit nicht einführbar sein. Darum ist es für -
DANACH!!!
Also, NACHDEM dieses aktuelle System zusammengebrochen ist.
Wie lange unsere Politiker dieses bestehende System - mit mehr Verschuldung - noch künstlich erhalten können, weiß ich nicht. Doch daß es zusammen bricht - und zwar Weltweit - das ist SICHER!!!
So wie noch jede Hochkultur an Gier und Egoismus, bis zum Größenwahn (dem Verlust der rechten Prinzipien für Recht und Ordnung), und der daraus folgenden (geistigen Blindheit) Dummheit, Faulheit und Trägheit der herrschenden Gesellschaft zusammengebrochen ist.
UMDENKEN!!!
Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.
Schon vor Jahren sagten Wirtschaftsbosse: "Wir brauchen nur 20% der Menschen, um 100% des Bedarfs zu decken.
Würden wir alle Güter des täglichen Lebens, so langlebig wie möglich produzieren (und dazu noch die Verschleißteile leicht zu reparieren sind), so könnte sicher mit 4 Tagen Arbeit die Woche (pro Person) - locker die ganze Welt ernährt werden.
Dann würde wohl keiner mehr - durch die Produktion von Gütern reich werden - aber wir hätten ja alles!
Denn was kontinuierlich, und täglich produziert werden müßte, wären nur noch Lebensmittel.
Unsere ganze Technik und Wissenschaft richtig und nutzbringend für die MENSCHEN eingesetzt (nicht zum Gewinn von Konzerne, Banken und Versicherungen), würde Wohlstand (nicht unbedingt Luxus) für ALLE Menschen, bei wenig Anstrengung und Stress bringen.
Wir brauchen weder neue Techniken noch Erfindungen,
sondern wir müssen erst einmal lernen, das, was wir haben,
zum Wohle ALLER zu nutzen.
Doch dazu brauchen wir Regenten mit Weisheit, und ein System, das dem Wohle ALLER dient.
Zu diesen Themen können Sie auch im BLOG einen Kommentar abgeben.
Mit freundlichen Grüßen,
Demetrius Degen
Ein neues System
Für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Nach den universellen und göttlichen Prinzipien.
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29,08,2010 

 

Grundlegende Übel in der Gesellschaft:

Grundlegende Übel in der Gesellschaft:
Fleiß, Moral, Anstand und Pflichterfüllung müssen wieder BEGRIFFE werden und dürfen keine FREMDWÖRTER sein. Wichtig hierzu ist in erster Linie die FAMILIE. Als Familie bezeichne ich ein zusammenlebendes Ehepaar (Mann und Frau) MIT mindestens einem Kind - wobei die Mutter die ersten Jahre (mindestens 3) für die Erziehung des Kindes zu Hause bleibt. Gesteuert von Politik und Marktwirtschaft, wurden die Frauen auf den Arbeitsmarkt geholt, um das sogenannte Bruttosozialprodukt (Arbeitsleistung pro Kopf der Bevölkerung) zu steigern. Alles soll nur der Wirtschaft dienen, und dabei wird die Gemeinschaft der Ehe, und die Familie mit Kindern als Grundbaustein der Gesellschaft vergessen.
Mit GELD wird versucht die Familien zu unterstützen, doch die Erziehung der Kinder hat fast nichts mit Geld zu tun, sondern mit der geistigen Einstellung des Volkes.
Es dürften also nur noch die erziehenden Mütter in einer funktionierenden Ehe finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten. Es wird höchste Zeit, dass die erziehende MUTTER wieder mehr Achtung in der Gesellschaft erhält. Erschreckend ist natürlich, daß in der heutigen Zeit Eltern mit 2 Kindern bei der Erziehung schon total überlastet und nahe dem Nervenzusammenbruch sind. Wir sind also schon so tief gesunken, daß nicht nur schlecht erzogen wird, sondern daß die heutigen Mütter schon SELBST falsch erzogen wurden, und nicht mehr wissen, wie man Kinder erzieht. Somit müssten die Mütter zuerst einmal Unterricht in Erziehung erhalten.
Weiter ist festzustellen, daß immer mehr Jugendliche schon Kinder bekommen, ohne daß sie wenigstens eine Ausbildung abgeschlossen haben. Arbeiten, darf die arme Jugend erst ab 18 Jahren, aber Kinder bekommt sie schon mit 16-, 14- Jahren oder sogar noch jünger. Auch das, ist nur eine Frage von Moral und Erziehung.
Es ist "Schwachsinn", "EHEN" ohne Kinder zu unterstützen, die ja durch das Zusammenleben schon genügend Einsparungen haben. Das Ergebnis - wenn Vater und Mutter arbeiten, und sich so gut wie keiner mehr um die Erziehung der Kinder kümmert, sind schlecht oder gar nicht erzogene Kinder.
Die Lehrer und Ausbilder sind mehr mit Erziehung beschäftigt, als mit ihrer eigentlichen Aufgabe - dem Lehren und Ausbilden. Es darf NICHT als Diskriminierung der Frau angesehen werden, wenn eine Mutter sich um die Erziehung ihrer Kinder kümmert oder kümmern sollte, sondern als wertvolle Dienstleistung für die Gesellschaft. Eine erziehende Mutter, die ein oder mehrere Kinder zu rechtschaffenden Menschen erzieht, ist höher einzuschätzen, als ein Generaldirektorin oder Bundeskanzlerin. Denn die intakte und funktionierende Familie mit einer vernünftigen Erziehung der Kinder, nach richtigen moralischen Regulierungen, ist der Baustein der Gesellschaft.
Von der Jugend (AZUBI´S) muß MEHR an Leistung gefordert werden und muß WENIGER Geld gezahlt werden - damit sie sich nicht mehr so viel VERGNÜGEN leisten kann. Diese "arme" Jugend ist garantiert nicht durch die Schulen oder den Arbeitsplatz überlastet, sondern durch übermäßiges Vergnügen wird der Geist der Jugend ZERSPLITTERT, sodass keine Kraft (Konzentration) mehr zum Lernen übrig bleibt. Der Geist wird hauptsächlich auf Kleidung, Schmuck und Aussehen gerichtet, alle Hitlisten muß man auswendig kennen, man muß sogar wissen, wie man Klingeltöne auf´s Handy laden kann - wo soll da noch Platz für Wissen sein?
Auch ein Grund mehr, warum die Betriebe nicht mehr ausbilden, ist der HOHE "Lohn", der vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. So mancher Auszubildende verdient im Monat mehr, als mancher Rentner, der sein Leben lang gearbeitet hat. Ein AZUBI ist nur 3 Tage im Betrieb - 2 Tage frei und 2 Tage Schule (Da ist noch kein Feiertag und Urlaub abgezogen). So kostet ein AZUBI die Stunde mehr als jede Aushilfe!!! Das ist zumindest in HANDWERKSBETRIEBEN so der Fall.
Auch hier muß dringend etwas geändert werden. Der alte Spruch: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" muß wieder Gültigkeit bekommen. Wenn diese Entwicklung in unserer Erziehung (besser NICHT- Erziehung) und in unserer Schul- und Ausbildung so weiter geht, und unseren Politikern und Psychologen nichts Besseres einfällt, als alles NACHZUMACHEN, was Amerika vormacht, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir hier auch die gleichen Zustände wie in Amerika bekommen. Armut wächst, und die Kriminalität der Jugend nimmt weiter zu. Daran ist aber NICHT die Jugend schuld, sondern unsere Gesellschaft.
Ein weiteres Problem ist, daß die Jugend heute ausgebildet werden, und nicht mehr lernen muß! Früher gab es Lehrlinge, und Heute gibt es Auszubildende. Die Lehrlinge mussten (schon von der Namensgebung her) noch lernen, die Auszubildenden müssen ausgebildet werden. Der "Schwarze Peter" (Verantwortung) wurde von unseren Psychologen den Eltern, den Lehrern und den Berufsausbildern zugeschoben. (Wenn der Jugendliche faul ist, dann ist der Ausbilder schuld). Die Folge ist, daß die Lehrer die Anforderungen herunter schrauben, um bessere Zeugnisse geben zu können. Was früher noch als Standartwissen gegolten hat, (Dreisatzrechnungen, Flächenberechnung, Mengenlehre, usw.) wird heute von vielen Jugendlichen nicht mehr beherrscht.
Wir sind also in der Erziehung und der Ausbildung von einem Extrem in´s Andere gefallen. Von Autoritär, zu Antiautoritär. Es wird höchste Zeit, daß hier die rechte Mitte gefunden wird, und Eltern, Lehrer und Ausbilder wieder Respektspersonen werden, und keine Kumpel sind.
Ein weiteres Problem ist die Kriminalisierung der Jugendlichen. Dieses liegt in erster Linie daran, daß diese Jugendlichen im Elternhaus keinen Rückhalt haben, und in der Gesellschaft für sich kein Fortkommen sehen. Wenn die Jugend keine positive Zukunftsaussicht für sich sieht, wird sie entweder depressiv, oder aggressiv.
Auch daran, ist unser Gesellschaftssystem, und nicht die Jugend schuld. Wenn die Jugend keine Geborgenheit im Zuhause findet, und in der Freizeit gelangweilt auf der Straße herumlungert, ist es verständlich, daß sie in schlechte Gesellschaft gerät, und als anfängliche Mutproben Diebstähle oder Einbrüche begeht. Die Jugend will sich AUSLEBEN, und wenn ihr diese FREIE Entfaltung nicht bei einer vernünftigen Arbeit und in der Freizeit geboten wird, dann sucht sie sich andere Wege.

Grundlegende Übel in der Wirtschaft:

Grundlegende Übel in der Wirtschaft:
Arbeitgeber und Arbeitnehmer bilden genau so eine Polarität, wie Geist und Seele, wie Mann und Frau, wie Sonne und Regen, wie Tag und Nacht. Sie müssen BEIDE wissen und VERSTEHEN, dass sie voneinander "Abhängig" sind - sich ERGÄNZEN. Der Begriff Arbeitgeber kommt vom Arbeit GEBEN! Das wird in der heutigen Zeit wohl vergessen. Darum gibt es auch fast KEINE Arbeitgeber mehr, sondern nur noch MANAGER, die Betriebe zum Eigennutz verwalten, und nicht Arbeit geben, sondern Arbeitskräfte ausnutzen, und um Kosten zu sparen, sogar vernichten. Der Begriff Arbeitnehmer kommt vom Arbeit ANNEHMEN. Auch das wird in der heutigen Zeit vergessen. Denn viele sehen Ihre Arbeit als Last und notwendiges Übel an. Bei immer mehr Streß und immer schlechterem "Arbeitsklima" ist das nicht verwunderlich. Ich gebe aber zu bedenken, daß in früheren Zeiten 12 und mehr Stunden am Tag mit Arbeit verbracht wurde - allerdings gemütlich und mit Freude. Somit ist nicht die Arbeit das Schlechte, sondern Arbeit aus Profitgier.
Selbst in der Steinzeit mussten die Menschen jagen, um die Existenz abzusichern. Später mussten sie Landwirtschaft und Viehzucht betreiben. Die Wenigsten hatten die Möglichkeit, sich die Arbeit auszusuchen. Heute meint jeder, er müsse seinen "Idealberuf" ausüben. Am liebsten gleich Generaldirektor oder Medienstar.
Lange Zeit hatten die Arbeitnehmer die "Macht", und haben diese auch kräftig AUSGENUTZT, (als die Grenze noch geschlossen war) indem sie kontinuierlich kürzere Arbeitszeit und mehr Lohn forderten. Jetzt hat sich der Spieß umgedreht. Durch die Grenzöffnungen, gibt es plötzlich genügend Arbeitnehmer, die auch BILLIGER arbeiten - und die Großkonzerne nutzen dieses natürlich zu ihrem Vorteil aus, indem sie so weit wie möglich, alles im billigen Ausland produzieren lassen. So diktieren jetzt die Arbeitgeber den Lohn und die Arbeitszeit.
Dieser KAMPF (der beiden Pole) wird EWIG sein - denn das ganze Leben beruht auf der Polarisation. Ohne Polarisation KEIN leben!!! Wichtig alleine ist, dass sich die Politik mit Ihrer Gesetzgebung dabei HERAUS hält. Der Fehler unserer Politiker ist, dass sie glauben, sie müssen diesen oder jenen unterstützen, oder diesen und jenen behindern. Doch wenn man die KÜNSTLICHE Unterstützung, und die KÜNSTLICHE Behinderungen weg lässt, reguliert sich ALLES mit der Zeit von ganz ALLEINE!!!
Die Hauptfehler habe ich schon gezeigt: Wer IN einem Land (Staat) etwas verkaufen will, MUSS es auch IN diesem Land produzieren. Was nicht produziert werden kann, das kann selbstverständlich vom Ausland gekauft werden. Am besten natürlich im AUSTAUSCH - "Ich geb Dir Metall, Du gibst mir Kaffebohnen".
Wenn das Grundprinzip lautet: Wenn Du in unserem Land etwas verkaufen willst, dann hast Du es gefälligst auch in diesem Land zu produzieren. Dann müssen wir keine Subventionen zahlen, daß ein Handyproduzent auch im Land (und nicht im billigeren Ausland) produziert.
Ein weiteres Problem ist die Ausbildung. Auch hier muß es heißen: Wer nicht ausgebildet, bekommt eben auch KEINE Qualifizierten- oder Billigarbeitskräfte aus dem Ausland (solange es noch Arbeitslose im Land gibt). Dann können die Betriebe, die nicht ausgebildet haben, nach kurzer Zeit schlichtweg schließen.
Die Betriebe müssen aber auch mehr FREIHEITEN bekommen. So darf es KEINEN Zwang mehr geben für eine bestimmte Arbeitszeit. Ein Betrieb muß auch bei weniger Umsatz seinem Personal kündigen können. Ein Betrieb muß über seine Öffnungszeiten SELBST bestimmen können. Es muß frei sein, ob ein Mensch 4 - 8 oder 12 Stunden am Tag arbeiten will. Es muß frei sein, ob ein Mensch 4 - 5 oder 6 Tage die Woche arbeiten will. Es muß Aushilfsjobs geben (für Stunden/ Tage), Monatsarbeiten (Saison) und Jahresstellen (fest angestellt). Das Ganze reguliert durch Angebot (von den Arbeitgebern) und Nachfrage (von den Arbeitnehmern) - oder umgekehrt. Für mehr Flexibilität auf beiden Seiten.
Die Polarität ist einfach zu verstehen. Wenn die Arbeitgeber zu wenig bezahlen, zu wenig Mitarbeiter beschäftigen (Rationalisierung), oder die Arbeitsplätze unsicher werden, ist ganz einfach weniger Kaufkraft im Volke, und das Volk spart sein Geld, für eventuelle Arbeitslosigkeit. Die Folge ist, daß weniger gekauft wird. Wird weniger gekauft, muß auch weniger produziert werden. Geringere Produktion erfordert auch weniger Arbeitskräfte. Weniger Arbeitskräfte macht noch mehr Arbeitslose, und somit ist noch weniger Geld im Umlauf.
Der Rubel muß also rollen.
Die Arbeitgeber dürfen also nicht das ganze Geld für SICH aus diesem Kreislauf heraus ziehen, sonst schaufeln sie sich ihr eigenes Grab. Denn wenn keiner mehr kaufen kann, können sie die beste Produktion einstellen, sie wird nicht verkauft. Genau so ist es aber auch umgekehrt. Wenn die Arbeitnehmer immer mehr Geld und kürzere Arbeitszeit verlangen, macht der Arbeitgeber keinen Gewinn mehr. Also kann er schließen, und die Arbeitnehmer sind arbeitslos. Daher können auch die Arbeitnehmer nicht ungezügelt immer mehr verlangen, denn auch dann schaufeln sie sich ihr eigenes Grab.
NUR weil die Politik in diesen Kreislauf hineinpfuscht (Grenzöffnung - Globalisierung der Konzerne und Subventionen), reguliert sich dieser Kreislauf nicht mehr von SELNBST.
Die geförderte Globalisierung läuft letztendlich auf modernes SKLAVENTUM hinaus. Mit dem kleinen Unterschied, daß nicht mehr (wie in Ägypten) die Bullenpeitsche zum Antreiben verwendet wird, sondern die Psychopeitsche. Bei der Bullenpeitsche sah man wenigstens noch die Narben, und jeder wusste, dieser wendet die Peitsche an. Die Psychopeitsche wird mit einem "Lächeln" angewandt (mit einem Lächeln wird Ihnen gesagt, daß Ihre Entlassung droht) und es sind keine körperlichen Narben zu erkennen, doch umso tiefer sitzen diese Narben in der Seele. Man braucht sich über die depressive Gesellschaft nicht zu wundern.
Bei einer wirklichen Globalisierung, müssten ALLE Länder dieser Welt den GLEICHEN Lebensstandart, und möglichst auch die annähernd gleiche Lebensauffassung (Mentalität) haben. Dann könnten die Arbeitgeber auch nicht mehr die Arbeitnehmer der verschiedenen Länder gegeneinander ausspielen. Do so weit sind wir ja noch lange nicht. Weder in der Wissenschaft, der Technik, und schon gar nicht im Bewusstsein.

Grundlegende Übel in der Politik:

Grundlegende Übel in der Politik:
Weltweit wissen die Politiker nicht mehr ein noch aus. Die Staaten sind total verschuldet, und trotzdem wird an diesem Wirtschaftssystem - das zwischenzeitlich nur noch dem Reichen dient - fest gehalten. Die Inlandsmärkte der reichen Länder sind gesättigt (wer sich etwas leisten kann, der hat schon alles - und der Rest kann sich dieses eben nicht leisten) darum wird nicht mehr genügend gekauft. Also müssen NEUE Märkte erschlossen werden, und somit werden die Grenzen zu den ärmeren Ländern geöffnet, in denen die Menschen noch nicht alles haben. Doch diese Menschen haben aber nicht das Geld um etwas zu kaufen, also muß man es diesen Menschen geben. Daher öffnet man die Grenzen, und lässt BILLIG im Ausland produzieren, oder holt Billigarbeiter ins eigene Land. Das Ergebnis: Arbeitsplätze in reichen Ländern werden abgebaut, und Arbeitsplätze in armen Ländern werden aufgebaut. Die Menschen in den armen Ländern haben dann zwar Arbeit, aber doch - weil sie ausgenutzt werden - sehr wenig Lohn. Dafür werden die Menschen in den reichen Ländern werden ärmer. Der eigentliche Gewinn in Milliardenhöhe liegt bei den Großkonzernen. Das Erschreckende dabei ist, daß die Großkonzerne noch Subventionen vom Staat erhalten, wenn sie Arbeitsplätze im Ausland schaffen. Dazu kommt, daß der Transport der Güter auch noch von der Allgemeinheit subventioniert wird. Also wird dieses Volk 2 mal bestraft. Ein mal durch Arbeitslosigkeit, und zusätzlich werden ihm noch die Subventionen für das Ausland steuerlich abgezogen. So kann man sich auch sein eigenes Grab schaufeln.
Die Grenzen wurden also NICHT zum Wohle des Volkes geöffnet, sondern zum Wohl der Industrie und der Multikonzerne. Die Politiker, die bei Amtsantritt einen Eid leisten, zum Wohle des Volkes zu handeln, handeln durch Ihre Gesetzgebung fast nur noch zum Wohle der Wirtschaft. Haben diese dann beim Amtsantritt nicht einen Meineid geleistet? Unsere Politiker sind in Ihrem Denken aber so eingeschränkt, daß sie selbst keine Alternative mehr sehen. Sie sind der Überzeugung, daß sie die Wirtschaft Unterstützen müssen, damit es dem Volk gut geht. Ersichtlich ist, dass sich dieses Wirtschaftssystem ausbreiten MUSS, sonst funktioniert es nach einigen Jahren nicht mehr (wenn der EIGENE Markt gesättigt (abgegrast) ist). Dieses Ausbreiten (Grenzöffnung zu ärmeren Ländern und Wegfall von Zoll) machen sich natürlich die Großindustriellen zu Nutze, indem Sie in den armen Ländern BILLIG produzieren, und in den reichen Ländern TEUER verkaufen.
Bei der Produktion einer Jeans, werden 0.14 € die Stunde gezahlt. Die fertige Jeans kostet 2,90 €. Dann wird diese in die reichen Länder geflogen (subventioniert versteht sich), und dort für 29.- € verkauft. Mit der gleichen Gewinnspanne, müsste in den Imbissbuden die Currywurst mit Pommes 45.- € bis 50.- € kosten. Ein Gewinn von 800 %. Das hat mit "Normalität" nichts mehr zu tun!
So lassen sich die Politiker ERPRESSEN, indem ein Großkonzern sagt: "Wenn die Arbeitskräfte hier so teuer sind, dann schließen wir dieses Werk, und produzieren im "Ausland" (Billigland)". Dann kommt der Liebe Staat, und Subventioniert die Großkonzerne, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben. (Das unwissende Volk jubelt - und der Politiker hat wieder ein paar Stimmen bei der nächsten Wahl!!!). Doch das ist nur kurzfristig und engstirnig gedacht. Denn für die Subventionen muß das ganze Volk zahlen, und der Staat muß sich weiter verschulden. Der Staat und die Arbeitnehmer bleiben ERPRESSBAR. Auch jede Grenzöffnung in ein Billigland, finanziert das Volk des reichen Landes. Es ist doch ganz klar:
Wenn eine Staumauer zwei verschieden hohe Wasserstände trennt, dann wird doch wohl ganz SICHER der hohe Wasserspiegel sinken, und der niedrige Wasserspiegel steigen - wenn die Staumauer entfernt wird.
Klar ersichtlich ist es in der EU, dass der Wohlstand (hoher Wasserspiegel) der zwei ehemals reichsten Länder (Frankreich - Deutschland) erheblich gesunken ist - und noch weiter sinken wird. Das war VORHERSEHBAR - für DENKENDE!!! Den Arbeitnehmern der reichen Länder wird dann gesagt: "Ihr bösen, ihr verdient zu viel Geld für zu wenig Arbeit"! Dazu werden dann Beispiele (vom VERDIENST) aus Indien oder Polen oder China gebracht - aber VERSCHWIEGEN, dass der Lebensunterhalt (Wohnung, Lebensmittel) dort auch BEDEUTEND billiger ist. Also ist es doch ein HOHN, um nicht zu sagen eine FRECHHEIT oder Volksverdummung, wenn Beispiele dieser Art gebracht werden.
Nein, die Konzerne lassen im Ausland für 5 Cent produzieren, um im Innland für 5.- € verkaufen zu können. Der Transport der Waren, wird vom Staat (vom Volk) noch subventioniert. Dann gibt es noch den sogenannten Reimport. Dabei ist der "Witz", daß Ware (Autos, Käse, und sogar Tabletten) ins Ausland und zurück transportiert werden, und wenn sie wieder im Ursprungsland ankommen, sind sie BILLIGER als vorher. Mir ist schleierhaft wie das funktionieren soll, denn schließlich entstehen dabei doch hohe Transportkosten (vom Energieverbrauch ganz zu schweigen). Somit unterstützt das Volk die Vernichtung der EIGENEN Arbeitsplätze.
Angeblich haben wir zu viel UNQUALIFIZIERTE Arbeitskräfte im Lande. Dann frage ich mich, warum die UNQUALIFIZIERTEN Arbeiten ins Ausland transportiert werden müssen - und das bei 5 Millionen Arbeitslosen im eigenen Land? Es wird gejammert, dass die Betriebe nicht genügend ausbilden! Na gut, laß sie doch!!! Aber wenn sie dann jammern, sie hätten KEINE QUALIFIZIERTEN Arbeitskräfte, darf die Politik auch keine "Inder" anwerben um BILLIGE Fachkräfte für die Computerindustrie zu besorgen! Die Betriebe müssen WISSEN, wenn sie nicht ausbilden, haben sie in geraumer Zeit KEINE Fachkräfte mehr - ENDE. Dann können sie schließen!!! OHNE Unterstützung vom Staat. Unsere Politiker sind nur noch "MARIONETTEN" und haben wohl nichts mehr zu sagen. Sie BITTEN gnädig die Arbeitgeber um Solidarität, daß diese mehr Arbeitsplätze schaffen. Sie BITTEN gnädig die Krankenkassen, ihre Beiträge zu reduzieren. Das Ergebnis ist, daß sich Manager Lohnerhöhungen über 10% und 15% geben, daß Konzerne Milliardengewinne machen, und gleichzeitig Personal abgebaut wird. Ja .... KÖNNEN die Politiker hier nicht eingreifen - haben sie sich vor lauter Gesetzgebung selbst gefangen - trauen sie sich nicht einzugreifen - oder wissen sie sich ganz einfach selbst keinen Rat mehr?
Vor lauter Geldnot (Überschuldung über Jahrzehnte aufgebaut), werden nur die Rentner, die Arbeitslosen, die Kranken, die Autofahrer und die Raucher BESTRAFT. Ich habe noch von KEINEM Gesetz gehört, durch das Geld (Gewinn) von den Reichen und Großkonzernen gekürzt worden wäre - daß Subventionen gestrichen wurden - daß Abschreibungen gekürzt wurden. Die ach so bösen Raucher werden abgezockt, und gleichzeitig subventioniert die EU den Tabakanbau in Millionenhöhe.
Großkonzerne haben steuerliche Abschreibungen in Milliardenhöhe. Aber man kassiert ja lieber bei den "Kleinen", von denen dann jeder sagt: "Ich alleine kann ja nichts machen". Die Ironie ist, dass sich dann die Politiker wundern, wenn weniger gekauft wird???
Das System der Marktwirtschaft ist doch ganz einfach: Gib dem Volk Geld, dann kann es kaufen. Wird gekauft, kann ich produzieren. Für die Produktion brauche ich Arbeitskräfte. Diese Arbeitskräfte verdienen wieder ihr Geld. Mit dem Geld können sie wieder kaufen. Es ist ein KREISLAUF, und dieser darf an KEINER Stelle unterbrochen werden. Wenn nun die Betriebe weniger bezahlen, weniger einstellen, und der Staat mehr abzieht, bleibt ganz selbstverständlich WENIGER Geld dem Volk. Dadurch kauft das Volk weniger. Dadurch wird weniger produziert. Dadurch gibt es weniger Arbeitsplätze. Dadurch ist noch weniger Geld im Volk. Dadurch wird noch weniger gekauft. Dieser Kreislauf ist RÜCKLÄUFIG und führt zum Zusammenbruch. Der Staat hat das in früheren Zeiten immer kompensiert, indem er immer mehr SCHULDEN machte - um Arbeitsplätze zu schaffen. Doch das war nur ein KÜNSTLICHES vor sich herschieben des Problems - denn jetzt sind wir so verschuldet, dass alleine die Zinsen 50% des Haushalts auffressen. Da wurde noch KEINE Tilgung gezahlt! Ohne Schulden müsste man dem Volk also keine 50% (und mehr) des Lohnes abziehen, sondern nur noch 25%.
Man muß ja nur einmal bedenken, daß dieses Wirtschaftssystem gerade einmal gute 50 Jahre alt, und jetzt schon total verschuldet ist. Jeder vernunftbegabte Mensch sollte erkennen und verstehen, daß es SO nicht weiter geht.
Das ist also nur mal so das GRÖBSTE im Überblick, aus dem ersichtlich ist, dass dieses System auf DAUER nicht Lebensfähig ist. Ein System, das die Menschen ZWINGT, immer mehr zu konsumieren, und immer mehr zu produzieren, frisst sich letztendlich SELBST auf.
In der ganzen Natur gibt es KEIN ewiges Wachstum. Wenn aber dieses Wirtschaftsprinzip ein kontinuierliches Wachstum zur Existenz voraussetzt, ist klar, daß es zu Grunde gehen MUSS!
Um also ein System zu schaffen, das einen DAUERHAFTEN Bestand hat (möglichst über Jahrhunderte), müssen verschiedene wichtige REGULIERUNGEN eingeführt werden.

Demokratie:

Demokratie:

Es wird gesagt, dass die Demokratie eine gute Regierungsform sei. Doch schon Sokrates sagte:
Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform.
In einer Demokratie kann der Regent NIE etwas tun, was dem GANZEN Volk von Nutzen ist, weil
er in seiner Entscheidungsgewalt vom Volk ABHÄNGIG ist. Er will ja an der Macht bleiben, und
wieder gewählt werden. Daher kann er nicht das machen was RICHTIG ist, sondern er muß das
machen, was gewisse Interessensgruppen aus EIGENUTZ von Ihm verlangen.
Als Beispiel möchte ich einen Familienvater geben, der von seinen 12 Kindern gewählt wird. Wenn
dann die Kinder schreien: "Ich will meine Schokolade - ich will mein Fahrrad - ich will meinen PC".
Dann MUSS der Vater diese Wünsche erfüllen, damit er Vater bleiben kann. Wenn er das nicht tut,
schreien die Kinder, und wählen sich einen anderen Vater, der das Gewünschte VERSPRICHT.
Die Folge ist, dass dann zwar eine Zeit lang die Wünsche der Kinder erfüllt werden können, aber
der Vater auf Dauer nicht genügen Geld hat. Also muß er Kredite aufnehmen. So wird das Haus
immer mehr verschuldet, und die Kredite müssen auch noch finanziert werden. Das geht dann eben
so weit, bis der Vater sagt: Wir sind Konkurs. Das Haus ist verkauft. Jetzt habt Ihr eure Schokolade,
euer Fahrrad, euren PC, aber kein Haus mehr.
Im eigentlichen Sinne sind wir heute schon so weit, daß der Staat total verschuldet ist, genau
genommen schon Konkurs anmelden könnte. Es nützt hier also NICHTS, wenn der Vater das
Wissen hat, was eigentlich richtig wäre, denn er kann dieses Wissen ja gar nicht anwenden, weil er
sonst nicht gewählt werden würde. Die Kinder würden NIE einen Vater wählen, der ihnen sagt: Das,
was Ihr wollt, das gibt es zunächst nicht mehr. Zuerst wird das Haus abbezahlt, dann können wir
wieder über eure Wünsche reden. Daher ist klar ersichtlich, dass eine Demokratie auf DAUER nicht
funktionieren kann. KEIN Regent wird gewählt, der dem Volk sagt: Alle Subventionen, und alle
Unterstützungen werden bis auf weiteres gestrichen - wir müssen erst einmal unser Haus abbezahlen
(die Schulden abbauen). Der Politiker ist in einer Demokratie immer gezwungen, die Gier und das
Verlangen des eigennützigen und unwissenden Volkes zu unterstützen. Darum kann er NICHT
regieren, wie er es für richtig hält (selbst dann nicht, wenn er wüsste was richtig ist). Hinzu kommt in
unserem Wahlsystem, daß die Parteien Kompromisse eingehen müssen, da sie meistens mit einer
anderen Partei eine Koalition eingehen müssen. Auch daher ist es nicht möglich (selbst wenn ein
Regent höchste Weisheit besitzen würde) das "Richtige" durchzusetzen, da selbst in den Koalitionen
gestritten wird, und Uneinigkeit vorherrscht. Die Folge ist ein Kompromiss nach dem anderen, und
ein Kompromiss ist immer mindestens zur Hälfte falsch.

Die Marktwirtschaft:

Die Marktwirtschaft:

 
Das Gegenteil des Idealprinzips ist die Marktwirtschaft - die nur den Egoismus FÖRDERT, und daran zu Grunde geht. Die Marktwirtschaft ist ein fressendes Ungeheuer, das sich am Ende selbst auffrisst.
Das Prinzip ist einfach und beruht auf einem Kreislauf: Gib dem Menschen Geld. Damit wird er kaufen. Wird etwas gekauft, kann ich produzieren. Wird etwas produziert, habe ich Arbeitsplätze. Beschäftige ich Arbeiter, verdienen diese Arbeiter Geld. - Dieses geben sie wieder aus. Dieser Kreislauf funktioniert so lange, wie es ein WACHSTUM gibt - da dieses System keinen STILLSTAND ertragen kann. Gibt es kein Wachstum mehr, bricht dieses System zusammen.
Darum haben wir unsere Wegwerfgesellschaft. Denn wenn die Ware lange halten würde, könnte ja nichts mehr produziert werden. Ohne Produktion keine Arbeitsplätze, ohne Arbeitsplätze kein Geld - usw.. Darum muß sich dieses Prinzip auch AUSBREITEN. Denn der EIGENE Markt (in einem Land) ist irgendwann gesättigt. Das bedeutet, dass jeder, der es sich leisten kann, schon seine Waschmaschine, sein Fernseher, sein Video, sein PC, usw. hat. Wer es noch nicht hat, kann es sich sowieso nicht leisten. Auch das STOPPT den Markt - es wird nichts mehr gekauft - verkauft. Also müssen Grenzen zu ärmeren Ländern geöffnet werden, welche die oben genannten Dinge noch nicht haben, damit ich wieder produzieren kann. Darum muß auch dauernd etwas Neues erfunden werden (Handy), oder die Mode muß sich ändern, und die GIER muß geweckt werden, damit gekauft und immer nur gekauft wird - auch wenn man es eigentlich nicht braucht, und das Gekaufte nur dem Stolz und dem Ego dient.
Dieses System verbraucht eine große Menge von Energie und Rohstoffe, weil unnötig Dinge produziert werden, die schnell wieder weggeworfen werden (ja, es wird sogar zum Wegwerfen produziert) - schafft einen Berg von Müll und Abfall, wovon Andere leben könnten. Dieses System nutzt die Armen aus, und macht die Reichen immer reicher. Weil das Geld durch unermessliche Gier bei den Reichen gehortet wird, wird das Volk immer ärmer. Diese mächtigen und reichen, nutzen nicht nur das eigene Volk aus, sondern auch das Volk in anderen Ländern. Denn sie lassen in armen Ländern BILLIG produzieren, damit sie in reichen Ländern TEUER verkaufen können. (dieses noch vom Staat (Politik) subventioniert) Dieses erzeugt Wut, Hass und Neid in den ausgenutzten Ländern.
Da es aber in der ganzen materiellen Natur nichts gibt, das ewig WÄCHST (Turmbau zu Babel), wird auch dieses System in absehbarer Zeit kollabieren, da es auf ein Wachstum angewiesen ist. Wird das Volk arm, kann es nichts mehr kaufen. Wird nichts mehr gekauft, brauche ich nichts mehr zu produzieren. Wird nichts produziert, brauche ich keine Arbeitskräfte. Ohne Arbeit aber kein Geld, ohne Geld keine Kaufkraft. Nicht umsonst versuchen die Politiker die Arbeitslosigkeit zu verringern. Doch wer auch MIT Arbeit ARM ist, warum sollte er noch arbeiten? Oder wer sich mit Sozialhilfe mehr leisten kann als so mancher Familienvater oder Rentner - warum sollte der arbeiten? Oder, wenn die Großkonzerne so niedrige Löhne zahlen, daß das Volk sich nichts mehr leisten kann.
Bei diesem System ist die Politik GEZWUINGEN, kontinuierlich einzugreifen und diesen oder jenen zu unterstützen. Dieses verursacht natürlich diesen Schuldenberg. So wird das System subventioniert (wie aktuell die Banken mit 500 Milliarden) und der Staat geht Konkurs.